Joiseph

Naturwein Newcomer

Natürlich fermentiert. Unverfälscht. Terroir-Weine. Drei Merkmale fassen die Philosophie des Weinguts zusammen. Joiseph steht für alles, was die drei Gründer anstreben: authentische Weine. Gartenschere und Gummistiefel. Das ist ihre einzige Ausrüstung. Der Rest bleibt für die Natur!

Am Anfang waren es nur eine Gartenschere und Gummistiefel

Der Naturwein hat im österreichischen Burgenland in den letzten Jahren einen ziemlichen Aufschwung erlebt. Der Neusiedler See und seine unmittelbare Nachbarschaft haben Winzer angezogen, alte Weinberge übernommen oder wiederbelebt.
Joiseph Projekt ist einer der besonders glücklichen, die es relativ schnell auf den internationalen Naturweinmarkt geschafft haben und seitdem auf der Landkarte sind. Angesichts der Tatsache, dass das Weingut in seiner jetzigen Form im Jahr 2015 gegründet wurde, ist es im Grunde genommen nicht lange her, bis sie mit ihrem saftigen “Roten Faden”, Fogosch oder dem rosa “Rosatant” bekannt wurden.
Und das alles ohne Traktor oder sonstige Maschinen, auch ohne Keller! Am Anfang hatten sie eine Schere und Gummistiefel!
Joiseph wurde gegründet und wird von drei Jungs geleitet: dem Winzer Richard Artner und Alex Kagl sowie dem Winzer Luka Zeichmann. Die bewirtschaften einen 5,5 Hektar großen Weinberg im Dorf Jois – daher die spielerische Namenswahl. Die Lage ist einfach hervorragend: Auf der Leitha gelegen mit herrlichem Blick auf den Neusiedler See. Die Reben wachsen auf verschiedenen Bodentypen: hauptsächlich Kalkstein und Schiefer.

Reduziert auf das Wesentliche

Die Jungs von Joiseph machen in jeder Hinsicht Weine ohne oder mit ganz geringen  Eingriffen, vom Weinberg bis zum Keller. Der ökologische Weinanbau kam von Natur aus und die Trauben werden von Hand geerntet.
Das Ergebnis ist ein spontan fermentierter, ungefilterter köstlicher Naturwein. Sie sind alle meist leicht und erfrischend. Es wird empfohlen, sie vor dem Trinken abzukühlen. Derzeit haben wir die ganze Selektion auf Lager!
Die Jungs haben auch gerade ein Stück Neuland erworben und etwas Furmint und Blaunfränkisch angepflanzt. Darauf müssen wir mindestens bis 2022 warten!